30.01.2017

Verkehrsgerichstag gibt Empfehlungen für mehr Sicherheit im Radverkehr

Der 55. Verkehrsgerichtstag ist in Goslar u.a. mit weitreichenden Empfehlungen für mehr Sicherheit im Radverkehr zu Ende gegangen. Diese sind ein wichtiger Teilerfolg für den Radverkehr, an dem der Bundesgeschäftsführer des ADFC, Burkhard Stork, als Referent einen wesentlichen Anteil gehabt haben dürfte. Vor allem Verbesserungen der Infrastruktur wurden vom zuständigen Arbeitskreis IV als notwendige Schritte aufgezeigt.

Der VSF begrüßt diese Empfehlungen und erwartet von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung eine zügige Umsetzung. Albert Herresthal, Geschäftsführer des VSF, sagt dazu: „Viele der Forderungen entsprechen den Überzeugungen der Fahrradbranche, wie sie zuletzt auch vom vivavelo Kongress der Fahrradwirtschaft im Abschlussdokument verabschiedet wurden. Eine sichere, selbsterklärende Radverkehrsinfrastruktur mit einheitlichen Qualitätsanforderungen sind dabei zentrale Punkte, aber auch die Forderung nach Umsetzung von technischen Maßnahmen zur Vermeidung von (LKW-) Abbiegeunfällen. Jetzt müssen den Empfehlungen der Fachleute rasch konkrete Taten folgen“.

Lesen Sie dazu auf der Website des Verkehrsgerichtstages den Überblick über die einzelnen Forderungen.