Programm 2018

vivavelo bot ein breites Spektrum aus Information, Diskussion und Begegnung: Vorträge und Workshops, eine Innovationsschau, Podiumsgespräche - und eine höchst erfreuliche Party. Der Dialog innerhalb der Branche sowie zwischen Fahrradwirtschaft und Politik stellte dabei ein zentrales Element des Kongresses dar.

  

Schirmherr des fünften vivavelo-Kongresses war der Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen, Armin Laschet.

Lesen Sie hier sein Grußwort als PDF.

 

 

 

Christian Schmidt, ehemaliger Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur,
hat für den fünften vivavelo Kongress ein Grußwort verfasst.

Hier können sie es nachlesen.

 

 

Cem Özdemir, der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestags

eröffnete den Kongress. Mit deutlichen Worten setzte er sich für das Fahrrad als wichtigen Bestandteil einer Mobilitätspolitik ein, die Mensch und Klima ins Zentrum stellt. Hier können Sie seine Rede nachhören.

Der vivavelo Kongresses 2018 wurde am 16.4. um 14 Uhr eröffnet. Bereits am Vormittag fand das optionale Rahmenprogramm statt, in welchem z.B. eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes oder auch geführte Radtouren mit E-Bikes angeboten wurden.

Die offizielle Kongresseröffnung wurde durch den Geschäftsführer des VSF e.V. Albert Herresthal vollzogen. Seine Rede können Sie hier nachhören. In der anschließenden Rede des parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann überraschte dieser mit dem Ziel, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 25 Prozent zu erhöhen.  Moderiert wurde der erste Kongresstag von dem ARD-Fernsehjournalisten Felix Seibert-Daike. Nach der offiziellen Kongresseröffnung Plenarvorträge zu übergreifenden Themen wie „Profit durch Radverkehr“, „Verkehrswende“ und „RadStrategie BW“. Keynote-Speaker waren Prof. Dr. Stefan Gössling von der Universität Lund, Verkehrsminister Winfried Hermann aus Baden Württemberg, Michael Adler (TippingPoints) und Burkhard Storck (ADFC). Ein kompakter Impulsvortrag von Michael Obert, Bürgermeister in Karlsruhe über die kommunale Perspektive bei der Radverkehrsentwicklung leitete über zur Podiumsrunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. 
Die Party am Abend bot ein spannendes Programm mit Musik, Kultur und einem vorzüglichen Buffet. In entspannter Atmosphäre gab es Gelegenheit zum lockeren Gespräch und zum "Netzwerken". Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung des "VSF-Ethikpreises 2018" an Dirk Zedler und das Zedler-Institut.

Der zweite Kongresstag starte mit einem vielfältigen Vortrags-Programm, bestehend aus vier Themenblöcken, die parallel präsentiert wurden:

Anschließend folgte eine Podiumsrunde mit Vertreter*innen aus Fachhandel, Verbänden und Kammern über die Attraktivität der Fahrradbranche im Hinblick auf Strategien zur Überwindung des Fachkräftemangels. Die Podiumsdiskussion mündete in der vivavelo-Abschlussveranstaltung, auf der das vivavelo-Kommuniqué 2018 verabschiedet wurde.